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 Aktuelle News

Februar 2012:

 


Zeitung: Steuereinnahmen sprudeln

Im Dezember haben Bund und Länder mit 71 Milliarden Euro soviel Steuern eingenommen wie nie zuvor, berichtet die Berliner Morgenpost. Der Steuersegen künde einmal mehr davon, wie stark die deutsche Wirtschaft derzeit sei und wie positiv sich der Arbeitsmarkt entwickelt habe, schreibt das Blatt in einem Leitartikel. Und weist darauf hin, dass die Abgabenlast für Unternehmen und Arbeitnehmer zumindest grenzwertig sei. Allein in den vergangenen zehn Jahren habe sich das Steueraufkommen um rund 100 Milliarden auf nunmehr fast 530 Milliarden Euro (Bund und Länder) vermehrt. Der Bund der Steuerzahler fordert daher von der Regierungskoalition, endlich ihre Sparpläne umzusetzen. Denn der Schuldenberg wächst weiter. Allein der Bund stehe mit 1,3 Billionen Euro in der Kreide und müsse dafür in diesem Jahr knapp 40 Milliarden Euro Zinsen zahlen.

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Berufliche Facebook-Nutzung steigt an

31 Prozent der Social-Media-Nutzer steuern das soziale Netzwerk Facebook für berufliche Zwecke an. Das ist das Ergebnis der Studie "Social Media-Atlas 2011" von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Andere interaktive Online-Angebote nutzen die Befragten dagegen sowohl privat als auch beruflich deutlich seltener oder bringen sich dort nicht aktiv ein. So besuchen zwar 85 Prozent der Social-Media-Nutzer in ihrer Freizeit YouTube. Aber nur 19 Prozent stellen auf der Videoplattform selbst Clips ein oder schreiben einen Kommentar.

Ein Grund dafür, warum Facebook die größte und aktivste Anhängerschaft besitzt, liegt in dem Informationsgehalt der über das Netzwerk verbreiteten Nachrichten. So stufen 76 Prozent der Befragten die Mitteilungen privater Kontakte in dem Social Network als informativ ein. Die Informationen kommerzieller Anbieter bewertet mehr als jeder Zweite (51 Prozent) als nützlich.


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PIN für Bankkarte frei wählen

Seit dem 1. Februar 2012 können Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken die persönliche Geheimzahl (PIN) zu ihrer Bankkarte frei wählen und jederzeit am Geldautomaten ihrer Bank ändern. Dies gilt sowohl für die genossenschaftlichen girocards (VR-BankCard) als auch für genossenschaftliche Kreditkarten. Die rund 19.000 Geldautomaten der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sind dann für die Möglichkeit der freien PIN-Wahl flächendeckend umgerüstet.

Auf Kartenseite erfolgt die Umstellung schrittweise: Kunden, deren girocard mindestens bis 2013 gültig ist - und das sind bereits über 70 Prozent der 30 Millionen Kunden -, können ab Februar 2012 sofort das neue Verfahren nutzen; ab Herbst 2012 gilt dies für alle VR-BankCard-Inhaber. Auch die genossenschaftlichen Kreditkarten werden schrittweise für die neue Funktion vorbereitet und gestatten dann, die PIN selbst zu wählen. Den neuen Service der freien PIN-Wahl bietet die genossenschaftliche FinanzGruppe als erste Bankensäule in Deutschland geschlossen ihren Kunden an.


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Die oben stehenden Texte sind nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel der Rechtsmaterie machen es jedoch notwendig, Haftung und Gewähr auszuschließen.



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